Diakonie

 

Leitlinien


Unsere Leitlinien werden zunächst einmal von wichtigen Grundsätzen bestimmt. Dazu zählen unsere Liebe zum Nächsten, unser christlicher Glaube und das gesellschaftliche und soziale Beziehungsgeflecht, in das die Diakonie eingebunden ist. Deshalb sind unsere Leitlinien etwas weiter gesteckt und umfassen die Diakonie als Wohlfahrtsverband, als Dienstleistungsunternehmen, als Teil des "Marktes”, als Partner für Hilfesuchende und als "Arbeitgeber”, der sich gemeinsam mit den hier Tätigen für eine hohe Qualität der Arbeit einsetzt.

Die Leitlinien als download

Vorwort
Einleitung
Die Grundlagen
Die Gesellschaft
Die Menschen
Der Auftrag
Die Umsetzung

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Vorwort

Die Leitlinien des Diakonischen Werkes wollen Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen damit, wer sie sind und was sie tun. Die Leitlinien geben Maßstab und Orientierung für die tägliche Arbeit. Diakonie ist Wesensäußerung des christlichen Glaubens und Praxis der Liebe zum Nächsten.

Warum wurden die Leitlinien nach 10 Jahren überarbeitet? Unsere Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Insbesondere auf die weitgehende  Durchsetzung des Marktes in der sozialen Arbeit und auf neue  gesellschaftliche Herausforderungen – mehr Armut, besonders unter Kindern – wollen die Leitlinien eine Antwort geben.

Diakonie ist Kirche, kirchliche Wesens-und Lebensäußerung. Als Wohlfahrtsverband ist die Diakonie ein Dienstleistungsunternehmen, Teil des sozialen Marktes, Partner für Hilfesuchende und zugleich Arbeitgeber, der sich gemeinsam mit allen in der Diakonie Tätigen für eine hohe Qualität der Arbeit einsetzt.

Ich wünsche den Mitarbeitenden im Diakonischen Werk, dass es gelingt, die Leitlinien mit Leben zu füllen und freue mich auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit aller im Interesse der Menschen, für die wir tätig sind.

Wolfgang Harnisch, Pfarrer
Vorsitzender des Vorstands

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Einleitung

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel ist ein evangelischer Wohlfahrtsverband, der getragen wird von den Kirchenkreisen und ihren Gemeinden.
Es ist Kirche, und damit christlichen Grundsätzen verpflichtet. Es ist zugleich Wohlfahrtsverband, und als solcher für Menschen da, die Hilfe brauchen. Es ist außerdem ein soziales Dienstleistungsunternehmen, das wirtschaftlich arbeitet.
Diese Leitlinien sind für Leitung und Mitarbeitende des Diakonischen Werkes eine Richtschnur ihres Handelns.
Wir fassen den Auftrag des Diakonischen Werkes so zusammen:


Probleme brauchen Lösungen
Diakonisches Werk
kompetent – zugewandt - evangelisch

Wir unterstützen Menschen bei der Lösung ihrer Probleme.
Wir sind kompetent in unseren Feldern der sozialen Arbeit.
Wir sind den Menschen zugewandt und stellen uns an die Seite Benachteiligter. Wir sind Teil der evangelischen Kirche.
Wir bieten Menschen Hilfe an, unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung und Religion.

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1. Die Grundlagen

1.1. Biblische Grundlagen

Der Begriff „Diakonie“ (vom griechischen diakonein) bezeichnet die urchristliche Grundhaltung, denen zu helfen, die der Hilfe bedürfen. Die eigenen Gaben werden zum Nachteilsausgleich für andere eingesetzt.
Bei der ersten diakonischen Tätigkeit, die die Bibel als solche benennt, geht es darum, für Verteilungsgerechtigkeit bei Tisch zu sorgen (s. Apg 6,1-4).
Die gerechte Verteilung der Lebens-Mittel ist aber nur ein Aspekt der Diakonie. Mit Diakonie ist vielmehr die Grundhaltung helfender Zuwendung zur/zum Nächsten überhaupt gemeint. Diese Grundhaltung geht auf Jesus Christus zurück. Er selbst verstand sich als Diener und setzte seine ihm von Gott gegebenen Gaben für die Menschen ein, die Hilfe benötigten. In seiner heilsamen Zuwendung erfuhren sie Gottes Liebe.
Jesu Auftrag an seine Jünger und Jüngerinnen ist es, diese erfahrene Zuwendung weiterzugeben.

1.2. Kirche und Diakonie

Diakonie folgt dem Vorbild und Auftrag Jesu Christi. Gemeinsam mit der Verkündigung durch das Wort und der Seelsorge ist sie als Verkündigung durch die Tat einer der drei Grundpfeiler der christlichen Kirche.
Kirche und Diakonie sind untrennbar miteinander verbunden. Eine Kirchengemeinde ist immer auch ein Ort für diakonisches Handeln, denn Verkündigung durch Wort und Tat bilden eine Einheit.
Neben den diakonischen Angeboten der einzelnen Kirchengemeinden sind es zunehmend die übergemeindlichen Diakonischen Werke und Einrichtungen, die originär kirchlich-diakonische Aufgaben übernehmen und dadurch das Bild der Kirche in der Öffentlichkeit prägen.
Als kreiskirchliches Diakonisches Werk nehmen wir den Auftrag Jesu Christi wahr, die helfende Zuwendung Gottes zu den Menschen weiterzugeben. Das ist unser spezifischer Beitrag zur Stärkung unserer evangelischen Kirche als diakonischer Kirche.

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2. Die Gesellschaft

Wir leben in einem reichen Land, an dessen Reichtum nicht alle Menschen teilhaben. Die Zahl derjenigen wird immer größer, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Ein wachsender Teil der Bevölkerung hat nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und seine materiellen und immateriellen Bedürfnisse zu befriedigen.
Wir leben in einer Zeit schneller Veränderungen: Die Globalisierung der Wirtschaft bewirkt grundlegende Veränderungen in der Industrie und im Dienstleistungsgewerbe – mit erheblichen Folgen für den Arbeitsmarkt und damit für die Menschen. Insbesondere für gering Qualifizierte ist es schwer, Arbeit zu finden. Dazu kommt, dass immer häufiger die moderne Technik die menschliche Arbeitskraft ersetzt. Diese Entwicklungen führen dazu, dass die Armut in unserem Land wächst.
Verstärkend wirkt die neue Sozialgesetzgebung (Hartz-Gesetze), die allein die Vermittlung in Arbeit zum Kriterium dieser Sozialleistungen macht und den Anspruch aufgegeben hat, menschenwürdiges Leben für alle zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat besonders die Kinderarmut zugenommen. Sie zeigt sich in verminderten Chancen in der Schule, in finanziell bedingten Benachteiligungen aller Art, in gesundheitlichen Einschränkungen und jetzt auch schon in mangelnder Ernährung, sogar in Hunger.
Auch im Bereich der sozialen Angebote hat sich inzwischen der Markt als ordnendes Prinzip durchgesetzt. Soziale Dienstleistungen werden nur dann angeboten, wenn die nötige kaufkräftige Nachfrage vorhanden ist. Träger dieser Nachfrage sind meistens die öffentliche Hand oder Krankenkassen bzw. Pflegekassen und Rentenversicherungen, zum Teil auch die Nutzerinnen und Nutzer der Dienstleistungen selbst.
Mit der heute erforderlichen Mobilität und Flexibilität in Bezug auf Beruf und Lebensmittelpunkt lösen sich gewachsene Strukturen und Lebenszusammen–hänge auf. Die Großfamilie, deren Mitglieder einander über mehrere Generationen hinweg unterstützen, wird immer seltener. Die Individualisierung in unserer Gesellschaft bedeutet auch eine Individualisierung bei der Bewältigung von Lebensrisiken: Viele Menschen sind mit ihren Sorgen und Nöten allein.

In weiten Teilen der Gesellschaft wandeln sich Werte und Überzeugungen. Zugleich ist Deutschland ein Einwanderungsland. Fragen, die früher aus Tradition geklärt waren, bleiben heute immer häufiger unbeantwortet. Die Menschen müssen ihre Antworten oft selbständig finden und sich allein für ihren Weg entscheiden. In diesem Prozess brauchen sie Orientierung, Gemeinschaft und Unterstützung.

 

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3. Die Menschen

3.1. Christliches Menschenbild
Im biblischen Schöpfungsbericht heißt es, Gott habe den Menschen als Ebenbild Gottes geschaffen (Gen. 1,27). Jeder Mensch ist also mit seinen Begabungen und Grenzen, im Gelingen und Scheitern, durch Gottes bedingungslose Liebe mit einer Würde ausgezeichnet, die nichts und niemand ihm nehmen kann.
Aus dieser Würde sollen Menschen leben und sich ihr gemäß in Verantwortung für die Schöpfung und in gegenseitiger Achtung entfalten. Doch immer wieder missachten Menschen die Würde anderer. Sie vergessen, dass sie Gemeinschaftswesen sind, die nur miteinander und nicht auf Kosten anderer leben können. Die Kehrseite der Erfahrung von Unheil und Entfremdung ist die Sehnsucht nach Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen.
Der christliche Glaube bekennt, dass diese Wiederherstellung in Jesus Christus geschehen ist. Mit seinem Leben, seinen Worten und Taten hat er die heilsame Nähe und bedingungslose Liebe Gottes bezeugt.
Aus dieser erfahrenen Liebe heraus können wir leben und unser Tun an dem ausrichten, was dem Besten der Welt und dem Wohl der Nächsten dient. Auch wenn das in unserem Leben immer nur bruchstückhaft gelingt, wird darin doch neues Leben erfahrbar.
Den Orientierungspunkt für unser Handeln als Christinnen und Christen hat Jesus Christus uns im Doppelgebot der Liebe gegeben: "Du sollst Gott lieben (…) und deinen Nächsten wie dich selbst." (Mk 12,30-31)

3.2. Klientinnen und Klienten / Patientinnen und Patienten
Kein Mensch muss sich seine Daseinsberechtigung und Würde erst durch seine Leistungen verdienen – beides ist ihm mit seinem Dasein immer schon gegeben. Aus dieser Glaubensüberzeugung heraus machen wir uns stark für Menschen, deren Würde gesellschaftlich in Frage steht oder sogar bedroht ist.
Alle Menschen können sich an uns wenden. Weder Nationalität noch Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Religion, weder Ursache der Hilfebedürftigkeit noch irgendeine andere Vorbedingung spielen dabei eine Rolle. Wir übernehmen Anwaltschaft für diejenigen, die ihre Anliegen zeitweilig oder dauerhaft nicht selbst vertreten können. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Klientinnen und Klienten ihre Potenziale und Stärken dahingehend zu aktivieren, dass sie möglichst eigenständig und selbstbestimmt leben können. Das kann auch bedeuten, mit ihnen gemeinsam die für ein menschenwürdiges Leben notwendige Unterstützung einzufordern.

3.3. Mitarbeitende
Die Mitarbeitenden im Diakonischen Werk machen die Liebe Gottes zu den Menschen erfahrbar. Sie tun dies, indem sie ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen in den Dienst derer stellen, die aus welchen Gründen auch immer zeitweilig oder dauerhaft auf Hilfe angewiesen sind.
Um diesen diakonischen Auftrag optimal erfüllen zu können, wählt das Diakonische Werk die Mitarbeitenden den Erfordernissen des Arbeitsplatzes entsprechend aus.
Sie verfügen über die geforderte fachliche und persönliche Qualifikation und sind bereit, ihre professionelle Kompetenz durch fundierte Fortbildung weiterzuentwickeln. Aus christlicher Motivation heraus leisten sie ihren spezifischen Beitrag zur Erfüllung des diakonischen Auftrags.
Die Würde und Einzigartigkeit jeder und jedes Einzelnen zu achten ist grundlegend auch für den Umgang der Mitarbeitenden untereinander.
Dazu gehört eine verantwortungsbewusste und eigenverantwortliche Arbeitsweise, die wirtschaftliches Denken und Handeln im eigenen Arbeitsbereich genauso einschließt wie ein offenes, dialog- und zielorientiertes Miteinander und einen vertrauensvollen Umgang, der geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung – unabhängig von Fähigkeiten oder Grenzen.
Die Motivation und individuelle Leistung im Hinblick auf den Beitrag zum gesamtdiakonischen Auftrag zu fördern, ist die Aufgabe aller, die mit Führungsaufgaben im Diakonischen Werk beauftragt sind.
Die Führungskräfte verpflichten sich, ihre Mitarbeitenden mit gemeinsam vereinbarten Zielen zu führen, die Voraussetzungen zur Zielerfüllung zu schaffen und ein gutes Arbeitsklima zu fördern. Die Mitarbeitenden werden an Entscheidungsprozessen, die ihren Arbeitsbereich betreffen, beteiligt.
Dies gilt gleichermaßen für haupt- wie ehrenamtlich Mitarbeitende.

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4. Der Auftrag

Das Diakonische Werk ist Teil der evangelischen Kirche und damit christlichen Grundpositionen verpflichtet und auf der Grundlage kirchlicher Positionen und Beschlüsse tätig. Es arbeitet eng mit den Kirchengemeinden zusammen.
Als Wohlfahrtsverband nimmt das Diakonische Werk seine Aufgaben im Sozial­staat zusammen mit anderen Wohlfahrtsverbänden wahr.
Das Diakonische Werk ist ein soziales Dienstleistungsunternehmen, das sich mit seinen Arbeitsbereichen neben anderen Unternehmen am Markt der sozialen Dienstleistungen behaupten muss.
Damit steht die Diakonie mit ihrer Arbeit täglich im Spannungsfeld von Ethik und Ökonomie, von diakonischem Prinzip der Zuwendung zum Menschen und wirtschaftlichem Prinzip der Produktion verkäuflicher Dienstleistungen. In diesem Spannungsfeld müssen die Mitarbeitenden immer wieder neu bestimmen, was den Menschen dient und was davon unter den gegebenen wirtschaftlichen Verhältnissen finanzierbar ist.
Auf örtlicher Ebene arbeitet das Diakonische Werk als evangelischer Wohlfahrtsverband mit anderen öffentlichen und freien Trägern der Wohlfahrtspflege zusammen. Es kooperiert zum Wohle der Menschen und im Sinne seines diakonischen Auftrages mit den Kommunen, den Wohlfahrtsverbänden und anderen Trägern sozialer Angebote, auch durch den Betrieb gemeinsamer Einrichtungen.
Das Diakonische Werk ist ein Partner, der Position bezieht und verständigungs–bereit ist, der - wenn nötig – streitet und zugleich den Konsens anstrebt.
Für uns ist Gerechtigkeit das gesellschaftliche Ziel unserer Arbeit. Gerechtigkeit im biblischen Sinne bedeutet, den Armen und Benachteiligten Recht zu verschaffen, Wirtschaft und Staat so zu gestalten, dass Ausgrenzungen überwunden und alle Menschen am gesellschaftlichen Leben beteiligt werden. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten.
Sozialpolitisches Handeln hat für uns das Ziel, dass jede Person an den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Gütern der Gesellschaft teilhaben kann.
Das Diakonische Werk hat in diesem Sinne den Auftrag, Menschen in schwierigen Situationen im Namen der Kirche helfend zur Seite zu stehen. Dazu gehört auch die Seelsorge.
Die von den Kirchengemeinden zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel aus Kirchensteuern und Sammlungen verwendet das Diakonische Werk für Hilfsangebote, die sich aus dem kirchlichen Auftrag des Diakonischen Werkes ergeben und nicht durch andere Kostenträger finanziert werden.

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5. Die Umsetzung

Unsere Unternehmenskultur ist geprägt durch unser Selbstverständnis als kirchlicher Verband und als den Menschen zugewandtes Sozialunternehmen.
Im Rahmen einer effizienten Arbeitsteilung bringen alle Mitarbeitenden ihre Qualifikation und ihre Persönlichkeit in den Prozess der Dienstleistungserbringung ein.
Auf der Grundlage der Leitlinien und der Führungsgrundsätze des Diakonischen Werkes findet Führung durch Führen mit Ziel statt. Ziele werden vereinbart und der Maßstab für den Erfolg der Arbeit ist es, diese Ziele zu erreichen.
Unser Personalentwicklungssystem ist so gestaltet, dass Mitarbeitende ihren Fähigkeiten und Stärken gemäß gefördert und eingesetzt werden. Eigenverantwortliches Tun und Teamgeist werden gefördert.
Das Diakonische Werk setzt darauf, dass jede und jeder Mitarbeitende ihren bzw. seinen spezifischen Beitrag zum gemeinsamen Auftrag leistet.
Wir schaffen eine Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens, in der jede und jeder Lob und Anerkennung ebenso wie Kritik und Probleme offen ansprechen kann.
Das Diakonische Werk fördert die spirituelle und geistliche Entwicklung seiner Mitarbeitenden.
Die Qualitätsstandards des Diakonischen Werkes sind Grundlage unserer Arbeit und werden konsequent umgesetzt. Dazu gehört ihre Konkretisierung für den jeweiligen Arbeitsbereich.
Zur Qualität gehören die Gewinnung und Beteiligung ehrenamtlich Mitarbeitender in allen Bereichen, die dafür geeignet sind sowie eine konstruktive Zusammenarbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen.
Wir arbeiten effektiv und effizient. Als Dienstleistungsunternehmen reagieren wir flexibel und marktnah auf Anforderungen von außen. Als kirchlicher Wohlfahrtsverband gestalten wir unser Dienstleistungsangebot aktiv und beeinflussen unsere Marktsituation durch Lobbyarbeit und politische Einflussnahme.
Wir betreiben eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und gestalten Sozialpolitik mit. Gemeinsam arbeiten wir an der Umsetzung dieser Leitlinien in die Praxis des Diakonischen Werkes und seiner Mitarbeitenden.

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