Diakonie

 

Freiwilliges Soziales Jahr / Diakonisches Jahr im Behindertenreferat der Diakonie


...ein Jahr für mich ...ein Jahr für andere

Das FSJ bietet jungen Menschen im Alter von 17-27 Jahren die Möglichkeit, soziale Berufe kennen zu lernen und unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln.

Die Aufgaben während eines FSJ im Behindertenreferat sind die Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Behinderungen im Schultag und ihre Unterstützung bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Arbeitsbereiche sind:

Während des FSJ arbeiten Sie in unserem Team mit, erhalten Anleitung durch unsere hauptamtlichen Pädagogen und nehmen an begleitenden Seminaren des Trägers teil. Beginn des Jahres ist jeweils im September.
Im Behindertenreferat stehen 7 FSJ-Plätze zur Verfügung davon 3 Plätze mit Unterkunft.

 


Vier junge Frauen schildern, warum sie sich für das Behindertenreferat entschieden haben:

Hanna Hoffmann:

Anke William:

Das FSJ dient mir als Orientierungshilfe vor einer Ausbildung/Studium. Es ist eine wichtige Erfahrung für mich als Mensch und meine weitere Ausbildungszeit. Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein weiterer Grund im Behindertenreferat zu arbeiten.

Vier motivierte junge Frauen machen ein Freiwilliges Soziales Jahr

Foto von links nach rechts: Hanna Hoffmann, Anke William, Marlene Ritz, Lisanne Wächter

Marlene Ritz :

Ich habe mir das Behindertenreferat in Bonn ausgesucht, da ich 4 Jahre bei der Diakonie in Euskirchen mitgearbeitet habe und gerne etwas Neues kennen lernen möchte. Durch die Dienstwohnung kann ich zusätzlich meine Selbständigkeit erproben.
Außerdem möchte ich Sonderschulpädagogik studieren. Ich verbringe gerne meine Zeit mit behinderten Menschen.

Lisanne Wächter:

Die wichtigsten Gründe für meine Entscheidung, beim Behindertenreferat mein FSJ zu leisten:

Da ich im Bereich Pädagogik studieren möchte, finde ich es sinnvoll vorher zu testen, ob ich überhaupt Spaß daran habe mit behinderten Kindern bzw. Jugendlichen zu arbeiten. Bis jetzt habe ich nur wenig Kontakt mit Behinderten gehabt und möchte nun erfahren mit umzugehen und von ihnen zu lernen.
Es ist eine abwechslungs- und lehrreiche Zeit zwischen Abitur und Studium.
Für mich ist es auch wichtig neue Herausforderungen zu meistern, die mich sicherlich positiv prägen werden.
Es gibt mir ein gutes Gefühl etwas für andere Menschen tun zu können.
Ich freue mich darauf, dass ich mit diesem Jahr einen großen Schritt in Richtung Selbständigkeit machen werde.
Nach diesem Jahr kann ich Vorurteilen entgegentreten, die gegen diese „Randgruppe“ leider bestehen

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