Diakonie

 

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Neu: Möglichkeit der Kostenübernahme für Verhütung

Die vier Bonner Schwangerschaftsberatungsstellen von Diakonie, Arbeiterwohlfahrt, donum vitae, und pro familia stellten einen Antrag an den Bürgerausschuss der Stadt Bonn auf Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Beschaffung von empfängnisverhütenden Mitteln. Auf Vorschlag des Sozialamtes wurde ein Stiftungsfonds eingerichtet, der es ermöglicht, Frauen in finanziellen Notlagen den Zugang zu einer verantwortungsvollen Familienplanung zu ermöglichen. Hartz IV-Empfängerinnen und Frauen mit ähnlich geringem Einkommen, die sich keine Verhütung leisten können, können sich an EVA, der Beratungsstelle für Schwangerschaft im Diakonischen Werk, wenden. Hier kann unbürokratisch und schnell ein Antrag auf Verhütungskosten gestellt werden. Voraussetzung ist das Rezept eines Arztes.
Informationen unter: (0228) 22 72 24 25.zum Seitenanfang